Montag, 2. Juni 2014

Stoeffchen!

Ich hatte im Post ueber den Urlaub meines Vatis vor vier Wochen angedeutet, dass er mir mit etwas sehr Interessantem geholfen hat, das aber noch nicht gezeigt werden konnte.
Jetzt aber!

Die meisten von euch wissen sicher, dass ich neben meinen wenigen Hobbies Kind, Hund, Studium, Musik, Blog, Briefe schreiben, Reisen und Huehnerhaltung auch ganz gerne naehe.
Rueckblickend gesehen war Deutschland ein wahres Stoffkonsum-Paradies: Diverse Onlineshops fuehren viele hunderte verschiedene Arten von T-Shirt-Stoffen, die man nach Bestellung innerhalb von einer Woche auf dem Naehtisch stehen hat.
Hier ist das leider nicht so.

In den letzten zwei Jahren habe ich schicken lassen, mitbringen lassen und habe selbst mitgebracht. Seit laengerer Zeit liebaeugelte ich schon mit einer amerikanischen Webseite, die anbietet, eingeschickte Designs auf Stoffe drucken zu lassen.  Das waere es ja! Nicht nur selber naehen, auch selber die Stoffe entwerfen!
Leider klingt das deutlich einfacher, als es ist, denn die Fortsetzbarkeit des Musters ist ein echtes Problem, das man ohne Computerrechenleistung kaum loesen kann (die Details sind recht mathematisch).

Gluecklicher Weise bin ich aber eng verwandt mit einem Programmierer, der sich auf die mathematische Umsetzung von Mustern spezialisiert ;) und so fing mein Papa vor einigen Wochen an, ein Programm zu entwickeln, das mir genau mit diesem Problem helfen wuerde.


So sieht das Ganze aus.


Letzte Woche war es soweit: mein erster selbst designter Stoff kam an.






Wird nicht langweilig hier...

Liebe Gruesse!
 

Samstag, 24. Mai 2014

Pauls Ernst des Lebens

Wir bekommen viele Fragen zu Pauls Schule, und ich vertroeste im Allgemeinen alle damit, dass es morgen/bald/irgendwann einen Blogeintrag dazu gibt.
Nachdem ich heute schon einen ausnehmend produktiven Tag hatte, an dem ich einige Morgen/bald/irgendwann-Dinge erledigt habe (zum Beispiel unsere staubgeplagten Fenster geputzt), also der Schulbericht, und zwar am besten von Anfang an.

Paul war ja ein spaeter Kindergartengaenger. Nach einem gescheiterten Versuch noch in Ilmenau, und dann einem kurz nach unserer Ankunft in den USA, sah es nicht gerade rosig aus mit seiner Kindergartenzukunft. Sowohl Paul als auch ich hatten hohe Ansprueche, und da ich hier sowieso nicht arbeiten darf (die Steuererklaerung hat meinen Beruf schoen umschrieben mit dem Wort homemaker - "Zuhausemacher"), war es mir wichtig, die Zeit und Muehe zu investieren, die
es brauchen wuerde, damit Paul sich wohlfuehlt.

Mit der Nanny Anfang letzten Jahres hatten wir eine gute Uebergangsloesung, und als wir im April den insgesamt dritten Kindergarten besichtigten, sagte Paul sofort "Ja, da will ich hin!"
Der Kindergarten (bzw. hier (pre)school - (Vor-)Schule genannt) ist recht - unkonventionell. Nicht Steffi-unkonventionell, eher fuer-Deutsche-nicht-vorstellbar-unkonventionell.

Doch waehrend wir Eltern uns regelmaessig in Geduld und Vertrauen ueben koennen (zum Beispiel, wenn der Sonnenhut auf dem Schulausflug verloren geht, oder der Bus mit den Kindern auf dem Schulausflug verloren geht (mit Karte fahren ist ja langweilig), oder wenn die Erzieher beschliessen, fuer eine Weile ihre Hunde mit in die Schule zu bringen, oder wenn ich ein Kind wiederbekomme, dessen neu genaehte Kleidung mit lila Acrylfarbe bemalt ist), liebt Paul seine Schule ueber alles.
Diese Woche verkuendete er "Ich will nie gross werden, damit ich immer in meine Schule gehen kann!"

Und wenn das Kind vormittags 3h gluecklich aus dem Haus ist, werde ich mich nicht ueber Kleinigkeiten aufregen ;)

In der Schule gibt es etwa zwei Mal die Woche Aktivitaeten, die von Personen ausserhalb der Schule geleitet werden. Da diese recht haeufig wechseln, hat Paul schon Bauchtanz, Yoga, Zeichensprache, mexikanischen Tanz, Hip-Hop und Gymnastik ausprobiert.
Als die Zeichensprache-Lehrerin im Februar aufhoerte, sprach mich ein Erzieher an "Kennst du jemanden, der gut eine andere Sprache ausser Englisch spricht?" Im Scherz antwortete ich "Ich spreche ziemlich ausgezeichnet Deutsch."
Und so wurde ich Deutsch-Lehrer im Kindergarten.

Die Deutschstunden sind ein Langzeitexperiment. Es gibt mittlerweile eine German Core Group (Deutsch-Kern-Gruppe), bestehend aus Paul und zweien seiner Freunde, die jede Stunde mit Freude erwarten und motiviert mitmachen.
Die Nicht-Kern-Gruppe ist allerdings um ein Vielfaches groesser und besteht aus Kleinkindern in den unterschiedlichsten Rebellions-Phasen: Ich-spreche-mit-niemandem-ausser-meiner-Mama-Phase, Ich-trommle-immer-dann-laut-wenn-Steffi-anfaengt-zu-reden-Phase, Schaun-wir-mal-was-Steffi-so-in-ihrer-Handtasche-hat-Phase, Ich-male-immer-die-Moebel-an-wenn-niemand-hinschaut-Phase und natuerlich den Superrebellen: Ich-versuche-die-Kinder-die-gerade-Deutsch-lernen-wegzulocken-um-mit-mir-Bausteine-zu-spielen-Phase.
Mittendrin mein lieber Sohn, der zum Ueber-Streber mutiert und alle ermahnt, die den Deutschunterricht zu gefaehrden drohen (ein Vollzeitjob).

Als wir aus unserem Deutschlandurlaub wiederkamen, wurde uns mitgeteilt, dass die Schule vorruebergehend geschlossen hat, da es einen Streit mit der Kirche, deren Raeumlichkeiten sie mietete, gab. Obwohl ich die Geschichte nur von der Seite der Schule erzaehlt bekam, muss ich sagen, dass ich die Kirche verstehe. Genau genommen hat sie sich ausserordentlich christlich und geduldig verhalten.
Wie dem auch sei, vor 2 Wochen war es endlich so weit: Die Schule hatte Wiedereroeffnung, nur einen halben Kilometer entfernt vom alten Standpunkt. Obwohl die Grundflaeche deutlich kleiner ist, wurde wirklich gut eingerichtet und es fuehlt sich gemuetlich an. Paul hat sich sehr gefreut, wieder hingehen zu koennen (und seine Mutter auch).

Nun mache ich Schluss, und habe schon wieder genug Ideen fuer ein Dutzend weitere Blogeintraege. Dieses Wochenende wird naemlich unsere WG aufgeloest, und es gab einen schweren Hagelsturm (immer ist irgendwas...).


Im Auto - wartend auf das Ende des Hagelsturms.





Liebe Gruesse!



Mittwoch, 21. Mai 2014

Wie ein Klempner in New Mexico...

Wir hatten in den letzten zwei Jahren eine ganz erstaunliche Menge an Rohrbruechen. Der erste Weihnachten 2012, dann einen im Winter 2013, und zwei im letzten Fruehjahr. Seitdem gab es keinen mehr...
Es wurde also mal wieder Zeit.

Letzte Woche rueckte ich eine Kiste in der Garage weg, unter der Wasser stand. Mehr Kisten ruecken, mehr Wasser. Achja.

Wir haben den Nachbarn gerufen, der das Haus fuer die Besitzer (die in Californien leben) verwaltet. Dieser erzaehlte, dass der Stammklempner des Hauses wohl so schlecht war, dass sie ihn nicht mehr anrufen wollten.
Nach guter Recherche hat der Nachbar daher eine neue Klempnerfirma bestellt (die Recherche bestand darin, zu einem Klempnerauto zu gehen, das vorm Haus eines anderen Nachbars stand, und ihn in unsere Garage zu fuehren...).

Die Klempner begannen, Loecher in unsere Wand zu schneiden und mit ihren Taschenlampen darin herum zu leuchten. Mehrere Loecher nebeneinander, untereinander, sie nahmen ein Regal ab und holten massig verfaulte Holzwolle aus der Wand. Auch wenn es ziemlich offensichtlich war, dass ein scharf begrenzter Teil der Wand nass war, und der Rest trocken, schnitten sie "nur zum Sichergehen" auch noch einen dreiviertel Meter weiter auf.
Dies sollte sich noch einige Zeit hinziehen. Insgesamt haben sie bis heute 8 Mannstunden damit verbracht, Loecher zu schneiden und umher zu gucken.

 Gestern haben sie ihre dritten Besuch mit den schoenen Worten beendet:
"Nun, wir wissen auch nicht, was das Problem ist!
 Es hat irgendwas mit der Waschmaschien und den Wasserrohren zu tun. Am besten, Sie gehen mehrmals taeglich in die Garage und schauen, ob Sie sehen, wo das Wasser herkommt. Wenn Sie das rausgefunden haben, rufen Sie uns wieder, und dann reparieren wir es."

Da ich eine gehorsame deutsche Frau bin, suchte ich also fuer die Klempner nach dem Rohrteil in der Wand, aus dem das Wasser herauskam.
Als ich es gefunden hatte, rief ich die Klempner wieder.

In einer erneuten Wandsuch-Aktion bestaetigten sie mit meinen Fund und erklaerten, das Problem waere eine Verstopfung im Rohr.
Aha.
Ob ich wolle, dass sie das beheben, oder ob ich dafuer eine andere Firma bestellen mag?
Da ich kein Experte im Klempnergeschaeft bin, fragte ich, ob sie keine verstopften Rohre beheben. Doch, doch. Sie wollten nur mal wissen, ob wir nicht vielleicht auf eine andere Firma umsteigen moegen.


Was?!


...
Aus welchem Grund genau bieten Handwerker mitten waehrend der Arbeit an, ihnen zu kuendigen?
Das erinnerte mich an unseren ersten Gaertner, der, nachdem er die Haelfte des Gartens vom Unkraut befreit hatte, verkuendete, dass er nun geung Geld verdient habe und nach Hausegehen moechte.

Ach, New Mexico...

Liebe Gruesse!

Dienstag, 6. Mai 2014

Noch mehr Besuch

Von mir aus koennte es ja immer Besuch geben. Besuch empfangen, andere besuchen, zusammen viele leckere Dinge essen, die Kinderbespassung abtreten und von den vielfaeltigen Talenten der Verwandtschaft profitieren (darauf komme ich spaeter noch zurueck).

Dieses Bild hat nichts mit dem Blogeintrag zu tun...

Von Donnerstag bis heute war mein Papa aus Illinois hier.
Obwohl wir leider grosses Pech hatten und Paul ab Donnerstag Abend krank war, hatten wir eine richtig schoene Zeit mit Lego spielen, Bowlen, Eis und Pizza essen und online bei ARD die Sendung mit der Maus gucken.

Zwei Maenner mit einer Mission.

Ganz besonders habe ich mich ueber Papas tatkraeftige Hilfe in unserem Garten gefreut, und wir haben zusammen ein Beet angelegt. Dieses hat zwar totale Suedlage und wird sicher sehr warm und sonnig (die Ueberlebensfaehigkeiten der Pflanzen werden sich noch herausstellen), aber es sieht sehr schick aus, und ich als Garten-Nullchecker waere auf so manche Ideen gar nicht gekommen (wie zB, dass Rindenmulch drueber kommt).


Schoen sonnig war es auch.
Und auch die Programmier- und Mathematikfaehigkeiten meines Vatis waren sehr nuetzlich, auf das Ergebnis muss ich allerdings noch zwei Wochen warten und berichte dann.

Giessen, giessen, giessen. Im Hintergrund sieht man, dass unsere Wiese auch langsam wieder gruen wird!

Nun warten wir sehnsuechtig (oder, genauer: ich warte sehnsuechtig) auf die Wiedereroeffnung von Pauls Kindergarten. Der hatte naemlich waehrend unseres Deutschlandurlaubs seinen Mietvertrag gekuendigt, und zieht nun seit 3 Wochen um. Am 12.5. soll es wieder losgehen - das wird allen gut tun (Paul bekommt mehr Kinderkontakt, und ich bekomme wieder mehr Kontakt mit meinem Mathestudium).

Liebe Gruesse!

Samstag, 26. April 2014

Stuermische Zeiten

Bei aller Liebe fuer das new-mexikanische Wetter mit seinem ewigen Sonnenschein, den endlosen, warmen Sommernaechten und den wunderbar kalten, hellen Wintertagen, den sinnflutartigen Regenfaellen nach langen, heissen Sommertagen - eine Zeit im Jahr ist wirklich unangenehm: die Monate Maerz und April.
In unserem ersten Jahr verpassten wir sie gerade und kamen im angenehmen Fruehsommer an, und letztes Jahr gab es mit dem Umzug so viele Neuigkeiten, dass ich nicht darueber schrieb. Daher werde ich mich nun besonders auslassen ueber unsere Sandstuerme (mit Schimpfwoertern).

Ich weiss gar nicht, wo genau sie herkommen. Vermutlich aus dem Westen oder Norden? Gefuehlt direkt aus der Hoelle.
Es beginnt mit einem Windchen, das Anfang Maerz immer mal aufkommt, etwas staerker als angenehm, aber noch aushaltbar. Sandsturmanfaenger werden denken "Heute ist es ungewoehnlich windig." Haha.
Zwischen Mitte und Ende Maerz duerfte allen klar sein, dass es sich nicht mehr um Windchen handelt. Alle zwei bis drei Tage fegen Stuerme durch Albuquerque, die Muelltonnen umschmeissen, Aeste abbrechen und alles, aber auch wirklich jedes letzte Ritzchen mit Sand fuellen.

Zum besseren Vorstellen: diese Arbeitsflaeche in der Kueche hatte ich am Mittag gewischt. Dann kam Sandsturm. Hinterher konnte man drauf malen.

Um noch einen draufzusetzen, fangen Anfang April die "Cottonwoods" an, ihren Samen zu verteilen. Das sind hier sehr beliebte Baeume, die sowohl mit der hohen Sonneneinstrahlung als auch mit dem knappen Wasserangebot gut zurecht kommen, doch man bezahlt einen Preis: sie werfen (eigentlich niedliche) Flauschbaellchen ab. So viele, dass teilweise ganze Wiesen wie beschneit aussehen.
Und der Hoellenwind weht diese kuscheligen Scheissbaellchen einfach absolut ueberall hin.

 Heute gab ich waehrend einer besonders schlimmen Episode "Wetter Albuquerque" ein und Google antwortete "Sandsturm". Logisch. Jede andere Information wird hinfaellig, wenn Sandsturm herrscht.


Kleine Regen-Nach-Sandsturm-Wiedergutmachung.

Zum Glueck bin ich seit letztem Wochenende mit diesem Schaetzchen gluecklich vereint:

Zusammen kaempfen wir und warten auf weniger stuermische Zeiten...


Liebe Gruesse!

Freitag, 18. April 2014

Heimkehr

3 Wochen waren wir nun in der Heimat. Die meisten der Blogleser hatten das Vergnuegen, uns live und in Farbe zu sehen :)

Jo.


Zuerst flogen wir nach Frankfurt und fuhren von dort nach Ilmenau zu meiner Mama. Die Reise war, gemessen an ihrer Laenge, eigentlich erstaunlich angenehm - auch wenn Paul nun alt genug ist, um die ganze Strecke ohne Schlafen zu bewaeltigen.



Christian flog dann auch gleich wieder weiter zu einem Workshop in Italien, und Paul und ich genossen die alte Heimat (uebrigens dachte ich die ganze Zeit "So viel Wasser, hier muessen so viele Menschen leben koennen!" - und fuehlte mich wie im (Thueringer) Regenwald).


Guck mal! SO VIEL Wasser!


Es gibt sogar Baeume zum Ranhaengen!
In NM haengt sich niemand an Baeume. Niemand will riskieren, einen der insgesamt 20 Baeume in NM zu beschaedigen.

Wir trafen Verwandtschaft, Kinder- und Erwachsenenfreunde und ich liess mich sehr gluecklich jeden Tag bekochen (sooft haben wir ja nicht den Luxus, von Mama bekocht zu werden), bespassen und auf den neusten Stand bringen. Paul unternahm eine Schatzsuche im Garten inklusive echtem Schatz, kletterte auf dem Boden und loeschte mit seiner Spielzeugfeuerwehr so manches kleines Feuer im Garten (hach, macht kokeln Spass!). Wir dachten uns Bachspringen, Katzenranzen und Musikschiessen aus - bei Interesse gebe ich die Spielanleitungen gerne weiter (Tipp: man braucht einen Bach, eine Katze und ein Klavier).

Noch ein Tipp: Das ist nicht Musikschiessen.

Nach einer sehr schoenen Woche machten wir uns mit dem inzwischen wiedergekehrten Christian mit dem Zug auf nach Falkensee. Die meiste Vorfreude bzgl. der Deutschlandreise hatte Paul an der Aussicht, non-stop mit Opa spielen zu koennen, und die beiden haben das auch gebuehrend umgesetzt.
Im Rathaus, auf diversen Spielplaetzen, in der Feuerwache und zu Hause hatten die beiden fast rund um die Uhr Spass (Opa hat eine Betriebspause/Spielen-zu-Ende-Zeit von 23 Uhr eingefuehrt, aber ich bin positiv, dass Paul die sicher bei jedem Besuch eine weitere Stunde nach hinten verschieben kann).
In der Zwischenzeit liessen wir Erwachsenen uns wieder von Mama bekochen; Christian arbeitete ein bisschen, und ich ging einem Hobby nach, zu dem ich ja sonst nicht komme, naehen :)

[Hier sollten jetzt die Photos aus Falkensee sein. Ich habe aber nur Naehbilder anzubieten. Entweder mir schickt noch jemand welche zu, oder ihr muesst mir einfach glauben, dass wir dort waren. Das ist mal ultimativer Urlaub: nichtmal ein Bild vom eigenen Kind gemacht ;-)
Wie waere es stattdessen mit einem suessen Tierbild?]

Zwei Freunde wiedervereint, nachdem wir sie aus ihrer jeweiligen Urlaubsbetreuung abgeholt haben.


Insgesamt war der Urlaub fuer uns viel entspannender als mit dem 3jaehrigen Paul, und wir planen, Im September gleich nochmal zu kommen.

Liebe Gruesse!