Sonntag, 21. Juli 2013

Die letzten Wochen in Bildern

Ja, ich war ein fauler Blogger.
Wir haben sehr viel erlebt, seit meine Mama wieder nach Hause geflogen ist.

Mein Vati war hier, wir haben tierischen Familienzuwachs, Paul geht nun jeden Vormittag zur preschool und natuerlich ist auch Superhochsommer, mit taeglich weit ueber 30 Grad Celsius und viel Schwimmen im Pool.
Ich habe im August drei Pruefungen von der Fernuni aus, aus Kulanz darf ich diese an der Universitaet in der Stadt ablegen (eigentlich haette ich nach San Francisco fliegen muessen), daher bin ich auch gut beschaeftigt.

Hier ein paar Bilder aus unseren letzten Wochen:

111 Fahrenheit - 44 Grad Celsius.

Perfektes Wetter, um ein paar Eier auszubrueten, dachte das Huhn.

Im Kinderkasino. Mein Vati war sehr tapfer, wir Erwachsenen haetten beide nach einer Runde Rennauto-Automat genug gehabt.

Paul allerdings fuhr gerne mehrmals.

Auf verschiedenen Maschinen.

Und im Karusell.

Im Kindermuseum in Santa Fe, der Hauptstadt New Mexicos.


Sie hatten sogar eine Kindereingangstuer :-)

Spass fuer alle kleine und grosse Jungs.


Es gab sogar Regen!


Einen Tag, nachdem wir meinen Papa zum Flughafen gebracht hatten, waren wir wieder dort, um jemanden abzuholen...

...genau, noch einen Hund!

Einen wirklich niedlichen Hund.



Dieses wunderbare Bild hat Paul gemalt. "Mama, schick das an die Fluggesellschaft. Es zeigt, wie der Hund im Flieger kotzt."
Episch auf voller Linie.

Wir haben ein riesengrosses Paeckchen aus Hoerselgau bekommen. Ziemlich sicher das groesste Paeckchen, das ich je erhalten habe!



Und dann gab es noch mehr Regen...

...und noch mehr...
...Paul kam in Weihachtsstimmung und wir haben ein paar Kekse gebacken.

Und Bowling fuer uns als Familienhobby entdeckt! Auf diesem Bild sieht man, was fuer ein langer Lulatsch Paul geworden ist. Gar kein Kleinkind mehr.


Begutachten des Schusses.

Einen Koyoten haben wir auch gesehen.
Da die Henne es nicht geschafft hat, ihre Eier erfolgreich auszubrueten, haben wir ihr vier Ersatzkuecken gekauft (weiss, schwarz, braun und gestreift). Leider haben diese in ihr nicht den Mutter-, sondern den Toetungsinstinkt ausgeloest. Nach erfolgreicher schneller Rettung der Babies haben wir also wieder Kuecken zum Grossziehen.

Wie immer vertragen sich alle. Hunde, Katzen, Huehner, Kind und Kuecken.

Paul bringt ihm krabbeln bei :-)

Liebe Gruesse!

Mittwoch, 5. Juni 2013

Mit dem Wohnwagen zum Grand Canyon (Gastbeitrag von Coco)

Der Grand Canyon ist mit Sicherheit eine der grossen Sehenswuerdigkeiten der U.S.A., und deshalb sagte ich sofort zu, als Steffi und Christian mir anboten, dorthin zu fahren. Mit einer kleinen Auto-Spritztour laesst sich das aber nicht erledigen, da muss man schon etwas mehr organisieren. In unserem Fall war das ein Wohnwagen, mit dem wir in vier Tagen ca. 1500 km zurueckgelegt haben.
Steffi und Christian hatten schon einschlaegige Erfahrungen, ich dagegen war noch nie mit einem solchen Gefaehrt unterwegs gewesen und war sehr neugierig.

Unser Zuhause fuer drei Tage (dahinter das Zuhause meiner Gastgeber)
Wir nutzten den Platz im Wohnwagen maximal aus, denn ausser Christian, Steffi, Paul und mir fuhren noch mit: Der Hund Maxwell (weil der sowieso immer mitkommt) und die zwei Katzen Ada und Schroedinger (weil die aus verschiedenen Gruenden die Zeit nicht im Tierhotel verbringen konnten). Ich konnte mir erst gar nicht vorstellen, wie das gehen sollte - aber es ging.

Die Rollen waren klar verteilt: Christian war der Fahrer. Ich war der Beifahrer und schaute stundenlang genussvoll nach draussen, ohne Beduerfnis nach Ansprache und Erklaerungen (was der Fahrer anfangs seltsam fand). Paul bekam das iPad und durfte waehrend der Fahrt Filme schauen soviel er wollte - das tat er dann auch ausgiebig und mit Begeisterung. Nach allen Pausen und fruehmorgens war er der Erste auf seinem Sitz und rief  "I am ready!" ("Ich bin fertig!")
Die Tiere, nun ja, liessen die Fahrzeiten ueber sich ergehen. Steffi verteilte ihr Zeitbudget zwischen Buechern, Blicken nach draussen, Handreichungen fuer Paul und Streicheleinheiten fuer den furchtsamen Kater Schroedinger.

Die erste Nacht verbrachten wir auf einem staubigen, etwas zwielichtigen Parkplatz. Steffi und mir war etwas mulmig zumute, aber Paul jubelte, als Christian holpernd anhielt: "Juhu, wir sind im Urlaub. Hier ist es schoen!" Am naechsten Tag fuhren wir weiter ins angrenzende Arizona und besichtigten dort einen riesigen Meteoritenkrater - den besterhaltensten der Welt, wie man uns versicherte. Vor ca. 50.000 Jahren ist dort ein Meteorit von 45 Meter Durchmesser eingeschlagen, das riesengrosse Loch ist ca. 170 m tief. Hier seht ihr den Krater und Steffi:


Dann ging die Fahrt weiter, uebers weite, trockene, leere Land.


Der naechste Platz zum Uebernachten war ein Bilderbuch-Campingplatz direkt an der Suedkante des Grand Canyon. Mit dem wanderunlustigen Paul haben wir abends noch einen Ausflug gemacht, und ich habe zum ersten Mal den Grand Canyon gesehen. Ich war sehr beeindruckt und dachte fast als erstes: Schade, das werde ich als Foto nicht wiedergeben koennen.

    
Was da blueht, ist Aloe Vera.
Am naechsten Tag haben wir uns den Grand Canyon gemeinsam von oben angeschaut, und Christian und ich sind ein Stueck hinabgestiegen. Und wieder hinauf natuerlich, und das war etwas Neues fuer mich: Erst locker hinab, und dann muehsam in Hitze und Sonne wieder bergauf. Wir haben gesehen: Gesteinsschichten unterschiedlicher Struktur und Farbe, Buesche und Straeucher unbekannter Art, bunte Voegel, Eichhoernchen und einen riesengrossen gelben Schmetterling. Und jede Menge durstiger, schwitzender Hinauf- und Hinabsteiger sowie Nationalpark-Hueter, die uns fragten, wie es uns geht und ob wir genug Wasser mithaetten. (Tatsaechlich gibt es wohl jedes Jahr einige Todesfaelle ...) Und sobald es nur ansatzweise eine Gefahr gibt, wird man hierzulande sorgsam vor dieser gewarnt.

An der Suedkante des Grand Canyon

...und etwas weiter unten

Am vierten und letzten Tag sind wir wieder zurueckgefahren, in einem Gewaltritt mit nur einem kurzem Halt am Navajo Lake, einem grossen Bergsee ca. 4 Stunden noerdlich von Albuquerque. Hier zeigten die Grand-Canyon-Abstiegsverweigerer ihre Qualitaeten: Paul und Steffi stiegen in das verlockend blaue, aber abstossend kalte Wasser, Christian und ich testeten nur mit den Fuessen.

Und dann waren wir spaetabends wieder zu Hause. Oh, welch ein Luxus sind eine grosse Dusche, eine geraeumige Kueche und ein breites Bett!
Aber vielleicht werde ich doch ein Wiederholungstaeter ... Tschuess, Wohnwagen!



Montag, 13. Mai 2013

Hereinspaziert!

Ich habe bis jetzt nur hier und da mal ein Bild von unserem neuen Zuhause eingestellt oder verschickt, daher hier eine komplette Hausfuehrung.

Angekommen und eingeparkt!




 
In der 5708 wohnen wir :-)






Immer Paul nach...





...in unser schoenes Wohn-/Ess-/Spielzimmer!




Zur Linken ist die Kueche:






Von dort aus geht es zum Wirkungsbereich der emanzipierten Ehefrau.





Genug Platz, um auch drinnen Laufrad zu fahren!







Gegenueber vom Esstisch ist eine Sitzecke:






Und daneben ist unser Arbeitszimmer:







Neben der Sofaecke...






...geht es nach oben zu unserem Schlafzimmer.





Das ist echt ganz schick,





so mit Balkon




und Whirlpool.

Doch am besten ist dieses haessliche Rohr im Garten:



 
 
Denn dort kommt das Wasser raus, und dann sieht es so aus:


 
 




 

Diese beiden sind uns zugelaufen:

 


 

 

 


 

 
 Liebe Gruesse!
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Mittwoch, 8. Mai 2013

Wieviel Nerven in einem Brief von uns stecken

Viele von euch bekommen regelmaessig Post von uns. Da ist dann meistens eine bunte Krakelei mit Stickern und ein paar Zeilen von mir drin. Ganz nett, danke, aber alle Zeit der Welt haben die Trotts sicher nicht dafuer investiert. Uns wurde auch zugetragen, dass die Briefe nicht alle Aufhebe-Wert haetten und eher zur kurzeitigen Erheiterung dienen. Aha. Dann hier mal eine Geschichte darueber, wieviel Arbeit und Nerven tatsaechlich in so einem Briefchen stecken. Zur Erheiterung.

Nachdem man alle Huerden des tatsaechlichen Briefeschreibens erfolgreich gemeistert hat (Welche Huerden? Habt ihr noch nie mit Kleinkind einen Brief geschrieben? Eigentlich sind das ja Lappalien.
Zum Beispiel genuegt nur mein deutscher Fueller den Anforderungen eines echten 3jaehrigen Briefeschreibers an einen guten Stift. Und zwar nur mit voller, neuer Tintenpatrone. Halbleere Patronen sind fuer Anfaenger-Schreiber wie mich. Wenn mein Kindchen dann meinen Stift dreimal mit Gaensehautgeraeusch ueber das Papier gezogen hat und dabei trotz durchaus genuegend Krafteinwirkung kaum mehr als einen hauchduennen, 2mm langen Strich hinterlassen hat, verkuendet es, dass das genug der Kunst sei und der Brief abgeschickt werden kann. Jetzt bitte vielen Dank an mich, dass ich das so nicht abschicke. Das waere mal ein Brief zum Wegschmeissen!
Stattdessen setze ich all mein paedagogisches Talent ein, um ihn zu einem Wachsmalstift und Stickern zu ueberreden. Da mich mein Kind gut kennt und weiss, wie sehr ich in so einem Moment eine vollendete Zeichnung wünsche, hilft es mir diplomatisch beim Erreichen meines Zieles. "Ich male ein gruen Stift, dann kriege ich eine Schoko, okay? Wenn ich keine Schoko kriege, laufe ich weg." Da dies wie ein guter Deal klingt, kaufe ich also je einen gruenen, roten und blauen Strich fuer 30g eingeschmuggelte Rittersport. Tschaka.
Endlich kann der Brief in den Briefumschlag wandern! Nun nur noch eine kleine Diskussion darueber, ob die Adresse auf dem konservativen oder einem modernen Platz landet. Ich gewinne, weil ich schreiben kann und die laengeren Arme habe), muss man nur noch die Briefmarke kaufen.


Die Briefmarke nach Deutschland kann man nicht einfach so am Automaten kaufen. Dafuer muss man sich in die endlose, ewig stillstehende Schlange am Postschalter anstellen.
Am Montag war es mal wieder soweit. Ich hatte zwei Kinder dabei, nennen wir sie P. und L.
Als ich die Post betrat, standen nur zwei Personen in der Schlange. Was fuer ein Glueck! Was fuer ein ausgesprochenes Glueck! Ob das Karma ist, dass ich so ein Glueck habe? Gutes Karma macht gutes Karma. Vielleicht, weil ich so eine gute Mutter bin. Gute-Mutter. Mutter. Muttertag!
Ohje, es ist bald Muttertag. Zum Glueck gibt es Muttertagskarten gleich neben der Schlange. Die ist ja heute nicht so lang!
Nachdem ich voller Hingabe Muttertagskarten fuer die naechste Runde froehlichen Briefe-Spasses ausgesucht habe, ist mein Platz in der Schlange besetzt. Der Platz dahinter auch. Vorahnungsvoll wandern meine Augen zum Ende der Schlange. Es ist sehr weit entfernt.
Die naechste halbe Stunde verbringe ich mit Warten. Zum Glueck wird es nicht langweilig, da P. und L. Gefaengnis spielen. Das bringt nicht nur mich, sondern auch die anderen Anwesenden auf neue Gedanken. Die brauchen sich jetzt naemlich nicht mehr ueber das Anstehen aergern, sondern einfach ueber die Kindern, die ihnen versehentlich in den Allerwertesten rennen.

Schliesslich - nur noch ein Meter Diskretionsabstand und der jetztige Kunde trennen mich vom Postbeamten.
"Brauchen Sie lange?", fragt mich die Dame hinter mir. Sie moechte die Halsbaender fuer ihre Hunde zurueckschicken, es sind die falschen. "Sicher nicht", sage ich hoeflich. Und wenn ich den Rest des Tages mit dem Postbeamten redete, verdient haette ich es mir.
Dann nickt letzterer mir zu. Wir haben es geschafft.
- "Mama, ich muss kacken. Es haengt schon raus."
Egal, jetzt werden die Briefmarken gekauft. Ich oeffne schwungvoll meine Handtasche und stelle fest, dass das Portemonnaie im Auto liegt. Kein Problem, wer es bis hier schafft, schafft alles. "Steffi, ich muss dringend pullern."
Ich renne mit den Kindern an der Hand zum Auto, schnappe das Geld und rase nach drinnen. Die Hundehalsbaender-Dame wirft mir einen boesen Blick zu. Ich kaufe die Briefmarken und frage nach einer Toilette. "Wir haben keine oeffentlichen Toiletten im Postbuero." Oeffentlich! Ich habe in dieser Post mehr Zeit verbracht als im Wohnzimmer meiner Mutter. Doch beim Kacken hoert der Spass mit der Post auf.
Ich stopfe die Kinder ins Auto und rase ueber den Parkplatz zum Fastfood-Restaurant nebenan. Ob man hier oeffentlich pinkeln darf? Egal.
Ich reisse die Toilettentuer auf. Es gibt nur ein einziges Klo.
P. muss gross, L. muss klein, also geht L. zuerst. Geschafft, fast geschafft. Jetzt wird alles gut.
L.: "Ich habe mich geirrt, ich muss doch gross." P.: "Es haengt schon raus, Mama."


...

Die Briefe werden gefaelligst eingerahmt! Alle!!!


Liebe Gruesse,

Mittwoch, 1. Mai 2013

Im Auge des Gesetzes

Gestern war einer dieser Tage, an denen man sich fuehlt wie in einem Vladimir-Kaminer-Buch. Oder in einer Komoedie, einer Komoedie mit wirklich viel wirklich schwarzem Humor.

Paul und ich waren Pizza essen gegangen zum Mittag. Und waehrend wir so sassen, sagte mein Kind ploetzlich "Da wird ein Auto abgeschleppt, das aussieht wie unseres." Sehr richtig. Absolut identisch. Denn es war unseres.
Ich stuerzte nach draussen und wurde von einem vergnuegten Mann empfangen, der mir erklaerte, dass der Parkplatz zwar direkt hinter dem Pizzaladen liegt, aber dem grossen gelben M nebenan gehoert. Und weil das grosse gelbe M scheinbar nicht genug Kunden hat (ueber 99 Milliarden, wie auf einem grossen Schild vorm Eingang steht), hat es kein Problem damit, Anwohner abschleppen zu lassen, sollten sie dreist genug sein, Pizza statt Burger zu waehlen. Ja, zugegebener Massen stand da auch ein Schild, wie ich nun bemerkte.

Da sich Christian in einem geheimen Meeting befand, rief ich Kathy an, die mich schon bald abholte, um mich zum Autohof zu fahren, wo ich dann meinen VW freikaufen wollte. Weil aber ein Unglueck selten auf einmal kommt, wurden wir nach 2 Querstrassen von der Polizei gestoppt, die nicht zufrieden damit war, dass a) Kathy 10 Meilen/Stunde zu schnell unterwegs war, b) sie keinen Autoversicherungsnachweis bei sich trug und c) mein Kleinkind auf meinem Schoss fuhr. Ganz tief beugte sich der sonnenbebrillte Polizist durch das geoeffnete Fenster, schaute mir streng ins Gesicht und fragte "Madame, denken Sie, dass das eine sichere Art ist, Auto zu fahren?" Natuerlich dachte ich das nicht. Aus genau diesem Grund haben wir auch vor 2 Jahren den sichersten Autositz der Welt fuer eine halbe Monatsmiete aus Schweden importieren lassen. Genau diesen Autositz mit zugehoerigem Auto wollte ich nun dringend und schnellstmoeglich wiederhaben, weshalb ich also ohne Sitz und Auto unterwegs war. Der Polizist wiegte bedenklich den Kopf und beriet sich lange Zeit mit seinem Kollegen. Schliesslich liessen sie uns mit gefuehlten 37 Verwarnungen los, und ich dachte, dass ich die groessten Huerden nun genommen haette.

Auf dem Autohof konnte ich aber nicht beweisen, dass das Auto auch tatsaechlich zu mir gehoert. Schon ueberkorrekt angesichts der Tatsache, dass es mir am hellichten Tag sozusagen unter dem Hinter weggeschleppt wurde und nun nicht herausgegeben, weil es ja sein koennte, dass es gar nicht meins sei - Besitz des Schluessel beweist uebrigens gar nichts.
Die im Auto befindliche Versicherungskarte war abgelaufen, eine Registrierung war auch nicht dabei und die Absurditaet hatte ihren Hoehepunkt, als ich gefragt wurde, ob ich beweisen koenne, dass ich das Auto gekauft habe. Natuerlich kann ich das nicht, ich darf ja weder eine SSN haben, noch ein Bankkonto, noch alleine ein- oder ausreisen und schon gar nicht ein Auto kaufen! Mein Mann, der das haette klaeren koennen, sass gerade unerreichbar in einem Meeting irgendwo auf der Quadratkilometer grossen Airforce-Base.

Nach einer ganzen Weile, die wir in der brennenden Sonne auf einem Autohof am absoluten Ar*** der Welt mitten der in Wueste verbracht hatten, erklaerten sie sich endlich bereit, mich gehen zu lassen.
Eventuell gehoert es zum Geschaeftsmodell, die Kunden so zu zermuerben, bis sie sich aufrichtig freuen und bedanken, ihr Auto wieder zu bekommen?

Gelernt:
-dass grosse M ist teuflisch
-wenn man der groesste Kindersitzstreber ist, wird man eines Tages garantiert in dem Moment erwischt werden, in dem das Kind nicht im Kindersitz sitzt
-ein Auto ausgehaendigt zu bekommen, das man nicht gekauft hat, ist gelinde gesagt schwierig.


Liebe und erschoepfte Gruesse!