Paul war gut drauf in den letzten Wochen.
"Mama, darf ich dir einen Kosenamen geben?"
-"Gerne"
"Wie waer's mit Fetti?"
etwas spaeter
"Mama, ich habe mir einen anderen Kosenamen ueberlegt. Schwabbeli."
-"?"
"Schwabbeli, weil dein Bauch so schwabbelig ist."
In der Schule erklaerte er dem Erzieher:
"Manchmal hoeren Dinge auf zu funktionieren. Man muss naemlich dafuer bezahlen. Manchmal haben wir kein Geld mehr uebrig, und dann funktionieren unsere Geraete nicht mehr"
(als wir heute darueber sprachen, kam heraus, dass er dachte, jedes Mal wenn es einen Stromausfall gibt, liegt das daran, dass wir nicht mehr bezahlen koennen)
"Paul, willst du spaeter mal heiraten?"
-"Aber ich will bei Mama und Papa wohnen"
"Naja, dein Partner koennte ja auch hier wohnen"
-"Auf gar keinen Fall erlauben wir Fremde in unserem Haus!"
"Mama, ich wuesste einen guten Beruf fuer dich. Etwas, das du gut kannst."
(ich, geschmeichelt in Erwartung eines Komplimentes) "Ja, was denn?"
"Du koenntest in die Haeuser anderer Leute gehen und dort putzen."
"Mama, magst du, wie weich mein Aermel ist?"
(Paul reibt ihn an meiner Wange entlang)
-"Danke, er ist wirklich sehr schoen weich."
"Ich habe etwas raufgetan, damit er sich so schoen anfuehlt. Etwas aus meinem Mund."
"Wonderwoman ist komisch. Sie hat nichtmal ein T-Shirt oder Hosen an."
Sonntag, 8. März 2015
Montag, 23. Februar 2015
Angekommen.
Vor 3 Wochen sind wir nun umgezogen.
Der Umzug selbst war ein Abenteuer, denn passender Weise war in Albuquerque so schlechtes Wetter wie sonst nie. Kalt, nass, Schneeregen, und matschig. Es ist sonst nie matschig in Albuquerque.
Und an unserem neuen Haus hinter den Bergen lag eine Menge Schnee, sodass die Umzugstransporter nicht ganz den Berg unserer Einfahrt hochfahren konnten, ein Helfer am Berg haengen blieb und wir unsere Moebel und Kisten ein extra Stueck schleppen mussten.
Mit der tatkraeftigen Mithilfe von Christians Kollegen haben wir es jedenfalls geschafft und leben jetzt dort, wo andere Urlaub machen. Jeden Tag gehen Paul und ich nun in den Wald, das ist einfach klasse. Das Fahren in die Stadt laeuft auch besser, als ich gedacht haette, und wir sind sehr zufrieden mit unserer Entscheidung, aus Albuquerque weg zu ziehen.
Weil es langweilig waere, wenn alles gleich funktioniert, haben wir nun einigen Aerger mit dem alten Haus. Davon lassen wir uns aber die Laune nicht verderben.
Liebe Gruesse!
Der Umzug selbst war ein Abenteuer, denn passender Weise war in Albuquerque so schlechtes Wetter wie sonst nie. Kalt, nass, Schneeregen, und matschig. Es ist sonst nie matschig in Albuquerque.
Und an unserem neuen Haus hinter den Bergen lag eine Menge Schnee, sodass die Umzugstransporter nicht ganz den Berg unserer Einfahrt hochfahren konnten, ein Helfer am Berg haengen blieb und wir unsere Moebel und Kisten ein extra Stueck schleppen mussten.
| Altes Haus am Umzugstag. |
Mit der tatkraeftigen Mithilfe von Christians Kollegen haben wir es jedenfalls geschafft und leben jetzt dort, wo andere Urlaub machen. Jeden Tag gehen Paul und ich nun in den Wald, das ist einfach klasse. Das Fahren in die Stadt laeuft auch besser, als ich gedacht haette, und wir sind sehr zufrieden mit unserer Entscheidung, aus Albuquerque weg zu ziehen.
| Wie im Urlaub mit richtig gutem Wetter. Das Foto ist uebrigens aus unserem Garten. |
| Und das ist der Wohnzimmerfensterblick. |
| An den Flaggenmast kommt eventuell eine Thueringer Flagge. Nur zur Verwirrung der Nachbarn. |
| Noch mehr Sonne, Schnee und Wald. |
| Und eins von heute Morgen. |
Weil es langweilig waere, wenn alles gleich funktioniert, haben wir nun einigen Aerger mit dem alten Haus. Davon lassen wir uns aber die Laune nicht verderben.
| Fuer extra gute Laune ein Bild von einem Hund, der im Schnee in der Sonne seinen Teddy im Arm haelt. |
Liebe Gruesse!
Freitag, 23. Januar 2015
Wir sind dann mal im Wald.
Dem fleissigen Leser unseres Blogs mag aufgefallen sein, dass wir fuer unsere Verhaeltnisse schon lange nicht mehr umgezogen sind. Deshalb wird das jetzt nachgeholt zum 31.1.
Wir waren schon einige Zeit sicher, dass wir nicht langfristig in unserem jetztigen Haus wohnen wollen. Waehrend es wirklich sehr schoen ist, liegt es leider in einem schlechten Schulbezirk. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es zwischen den oeffentlichen Schulen (besonders hier in New Mexico) in verschiedenen Stadtteilen drastische Unterschiede, und unsere Schule fiel leider unter "drastisch schlecht"...
Wir schauten uns also nach den besseren Grundschulen um, und eine der besten Grundschulen liegt mitten in den Bergen, in denen wir so gerne wandern gehen. Guter Zufall :)
Die Haussuche hatten wir eigentlich fuer April und Mai geplant, da erst dann unser Mietvertrag auslaeuft. Um Weihnachten herum jedoch erreichte uns die Nachricht, dass die Besitzer des Hauses sich scheiden lassen wollen und wir jederzeit kuendigen koennen. Das war praktisch fuer uns. Also fingen wir an zu suchen. Haus Nummer 5 oder 6 war dann auch schon genau das, was wir gesucht hatten: mitten im Wald, trotzdem relativ nah an Christians Arbeit (er wird eine genauso lange Fahrt wie jetzt schon haben), in einer gated community (d.h. mit grossem Zaun um alle Haeuser herum - gut fuer meine Nerven, wenn Christian auf Dienstreise faehrt). Das Haus selber sieht aus wie ein Ferienhaus, ist sehr gemuetlich uuuund: Es gibt dort im Winter richtig viel Schnee!
Als Umzugsspezialist fing ich schon 4 Wochen vor dem geplanten Umzugsdatum an, zu packen und zu organisieren und wegzuwerfen. Um alles etwas spannender zu machen, wurden Paul und ich dann von einer Grippe fuer 10 Tage ausser Betrieb gesetzt. Nun geht es uns gerade wieder besser, und wir haben noch eine Woche fuer den Endspurt.
Ein kurzer und knapper Eintrag. Bilder gibt es, wenn wir umgezogen sind.
Liebe Gruesse!
Wir waren schon einige Zeit sicher, dass wir nicht langfristig in unserem jetztigen Haus wohnen wollen. Waehrend es wirklich sehr schoen ist, liegt es leider in einem schlechten Schulbezirk. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es zwischen den oeffentlichen Schulen (besonders hier in New Mexico) in verschiedenen Stadtteilen drastische Unterschiede, und unsere Schule fiel leider unter "drastisch schlecht"...
Wir schauten uns also nach den besseren Grundschulen um, und eine der besten Grundschulen liegt mitten in den Bergen, in denen wir so gerne wandern gehen. Guter Zufall :)
Die Haussuche hatten wir eigentlich fuer April und Mai geplant, da erst dann unser Mietvertrag auslaeuft. Um Weihnachten herum jedoch erreichte uns die Nachricht, dass die Besitzer des Hauses sich scheiden lassen wollen und wir jederzeit kuendigen koennen. Das war praktisch fuer uns. Also fingen wir an zu suchen. Haus Nummer 5 oder 6 war dann auch schon genau das, was wir gesucht hatten: mitten im Wald, trotzdem relativ nah an Christians Arbeit (er wird eine genauso lange Fahrt wie jetzt schon haben), in einer gated community (d.h. mit grossem Zaun um alle Haeuser herum - gut fuer meine Nerven, wenn Christian auf Dienstreise faehrt). Das Haus selber sieht aus wie ein Ferienhaus, ist sehr gemuetlich uuuund: Es gibt dort im Winter richtig viel Schnee!
Als Umzugsspezialist fing ich schon 4 Wochen vor dem geplanten Umzugsdatum an, zu packen und zu organisieren und wegzuwerfen. Um alles etwas spannender zu machen, wurden Paul und ich dann von einer Grippe fuer 10 Tage ausser Betrieb gesetzt. Nun geht es uns gerade wieder besser, und wir haben noch eine Woche fuer den Endspurt.
Ein kurzer und knapper Eintrag. Bilder gibt es, wenn wir umgezogen sind.
Liebe Gruesse!
Freitag, 2. Januar 2015
Frohes neues Jahr - mit einem Best of 2014
Liebe Leser, nun wuenschen wir euch gleich noch ein frohes neues Jahr.
Hier sind die besten Aussprueche von Paul aus 2014, die zu schade sind, um nicht geteilt zu werden!
Die Liebesbekundungen
"Gibt es in deiner Schule jemanden, den du heiraten willst, Paul?"
-"Wieso sagst du so etwas? Willst du, dass ich euch verlasse? Ich habe schon eine Frau, und das ist Mama. Ich bleibe fuer immer bei meiner Familie wohnen."
"Wenn ich ein Polizeimann bin, mache ich den ganzen Haushalt. Waesche waschen, Holz holen und alles kaufen was ihr wollt."
"Als ich noch ganz klein war, war ich erst bei einer anderen Mama im Bauch. Aber dann bin ich schnell in deinen Bauch gekrabbelt!"
Die Fehlannahmen
"Wenn jemand stirbt, kommt er in eine Fabrik. Dort wird er ausgestopft und dann bringt man ihn ins Museum, damit die Leute ihn immer ansehen koennen."
"Als ich ein Baby war, habt ihr mich zum Mittagsschlaf in mein Bett in an anderen Zimmer gelegt. Und dort habe ich dann alleine geweint."
(Nein, so war das nicht!)
Die Zukunftplaene
"Ich arbeite spaeter bei der Polizei hier um die Ecke. Dann kann ich immer noch zu Hause wohnen und ihr koennt mich auch in der Mittagspause besuchen kommen."
"Ich moechte spaeter 7 Kinder haben. Mama kuemmert sich um die."
-"Wo sollen die denn alle schlafen?"
"Unten im Kinderzimmer gibt es ein freies Bett! Und ich schlafe weiter bei euch beiden."
Der Moment, in dem man sich fragt, ob alles richtig gelaufen ist...
"Mach mir das Fruehstueck noch mal, das schmeckt ueberhaupt nicht!"
-"Paul, es macht mich traurig, wenn du sowas sagst."
"Du musst nicht traurig sein. Wenn man etwas falsch macht, kann man es einfach nochmal versuchen!"
...und der Moment, in dem man weiss, dass alles richtig gelaufen ist.
"Ich habe so schlechte Kekse fuer die Muettergruppe gebacken. Ich will dort morgen nicht hin mit so schlechten Keksen."
-"Mama, du musst dort morgen nicht hin. Du musst ueberhaupt nichts tun. Sei einfach du selbst und tu die Dinge, die dich gluecklich machen, darauf kommt es an im Leben!"
Liebe Gruesse!
Hier sind die besten Aussprueche von Paul aus 2014, die zu schade sind, um nicht geteilt zu werden!
Die Liebesbekundungen
"Gibt es in deiner Schule jemanden, den du heiraten willst, Paul?"
-"Wieso sagst du so etwas? Willst du, dass ich euch verlasse? Ich habe schon eine Frau, und das ist Mama. Ich bleibe fuer immer bei meiner Familie wohnen."
"Wenn ich ein Polizeimann bin, mache ich den ganzen Haushalt. Waesche waschen, Holz holen und alles kaufen was ihr wollt."
"Als ich noch ganz klein war, war ich erst bei einer anderen Mama im Bauch. Aber dann bin ich schnell in deinen Bauch gekrabbelt!"
Die Fehlannahmen
"Wenn jemand stirbt, kommt er in eine Fabrik. Dort wird er ausgestopft und dann bringt man ihn ins Museum, damit die Leute ihn immer ansehen koennen."
"Als ich ein Baby war, habt ihr mich zum Mittagsschlaf in mein Bett in an anderen Zimmer gelegt. Und dort habe ich dann alleine geweint."
(Nein, so war das nicht!)
Die Zukunftplaene
"Ich arbeite spaeter bei der Polizei hier um die Ecke. Dann kann ich immer noch zu Hause wohnen und ihr koennt mich auch in der Mittagspause besuchen kommen."
"Ich moechte spaeter 7 Kinder haben. Mama kuemmert sich um die."
-"Wo sollen die denn alle schlafen?"
"Unten im Kinderzimmer gibt es ein freies Bett! Und ich schlafe weiter bei euch beiden."
Der Moment, in dem man sich fragt, ob alles richtig gelaufen ist...
"Mach mir das Fruehstueck noch mal, das schmeckt ueberhaupt nicht!"
-"Paul, es macht mich traurig, wenn du sowas sagst."
"Du musst nicht traurig sein. Wenn man etwas falsch macht, kann man es einfach nochmal versuchen!"
...und der Moment, in dem man weiss, dass alles richtig gelaufen ist.
"Ich habe so schlechte Kekse fuer die Muettergruppe gebacken. Ich will dort morgen nicht hin mit so schlechten Keksen."
-"Mama, du musst dort morgen nicht hin. Du musst ueberhaupt nichts tun. Sei einfach du selbst und tu die Dinge, die dich gluecklich machen, darauf kommt es an im Leben!"
Liebe Gruesse!
Freitag, 26. Dezember 2014
Frohe Weihnachten!
Wir wuenschen allen Familienmitglieder, Freunden, Bekannten und sonstigen Bloglesern frohe Weihnachten!
Christian hat nach amerikanischen Massstaeben unverschaemt viel Glueck und muss erst am 5.1.2015 wieder arbeiten - bei anderen Arbeitgebern muss teilweise schon am 26. wieder angetanzt werden. Pauls Kindergarten hat auch bis in den Januar geschlossen und so haben wir alle einen richtigen Weihnachtsurlaub.
Puentklich vorm Jahreswechsel hat auch Christians Jobumstellung funktioniert - seit einer Woche ist er nun unbefristet angestellter Wissenschaftler. Um das zu feiern, hatten wir einen Kurztrip nach Taos geplant.
Taos liegt ca. 3h nordwestlich von Albuquerque und ist ein Skigebiet, das gar nicht wie New Mexico aussieht, sondern eher wie die Alpen. Geplant war, dass Christian Ski faehrt, Paul in die Skischule geht und ich mit den Hunden wandere. Leider hat Paul vor Ort entschieden, dass er unter keinen Umstaenden die Skischule besuchen wuerde, und so sind haben wir einen guten Teil der Skiurlaubszeit im Auto wartend auf Christian verbracht - denn ausser Ski fahren gibt es nicht viel zu erleben in einem Skidorf.
Heilig Abend war dann sehr geruhsam fuer uns, da Christian eine Chorpause macht und so keine Singverpflichtungen hatte. Wir hatten viel Freude beim Geschenkeauspacken, die Flut an Paeckchen war dieses Jahr wahnsinnig und es hat uns unheimlich gefreut, dass so viele fuer uns etwas losgeschickt hatten.
Liebe Gruesse!
Christian hat nach amerikanischen Massstaeben unverschaemt viel Glueck und muss erst am 5.1.2015 wieder arbeiten - bei anderen Arbeitgebern muss teilweise schon am 26. wieder angetanzt werden. Pauls Kindergarten hat auch bis in den Januar geschlossen und so haben wir alle einen richtigen Weihnachtsurlaub.
| Dynamischer Hund im Schnee bei Sonnenschein. Hach. |
Puentklich vorm Jahreswechsel hat auch Christians Jobumstellung funktioniert - seit einer Woche ist er nun unbefristet angestellter Wissenschaftler. Um das zu feiern, hatten wir einen Kurztrip nach Taos geplant.
| SO. SCHOEN. War es da! |
Taos liegt ca. 3h nordwestlich von Albuquerque und ist ein Skigebiet, das gar nicht wie New Mexico aussieht, sondern eher wie die Alpen. Geplant war, dass Christian Ski faehrt, Paul in die Skischule geht und ich mit den Hunden wandere. Leider hat Paul vor Ort entschieden, dass er unter keinen Umstaenden die Skischule besuchen wuerde, und so sind haben wir einen guten Teil der Skiurlaubszeit im Auto wartend auf Christian verbracht - denn ausser Ski fahren gibt es nicht viel zu erleben in einem Skidorf.
| So wunder-wunder-schoen. |
| Das ist das letzte Hunde- und Schneebild, versprochen. |
Heilig Abend war dann sehr geruhsam fuer uns, da Christian eine Chorpause macht und so keine Singverpflichtungen hatte. Wir hatten viel Freude beim Geschenkeauspacken, die Flut an Paeckchen war dieses Jahr wahnsinnig und es hat uns unheimlich gefreut, dass so viele fuer uns etwas losgeschickt hatten.
| Reich beschenkt! |
Liebe Gruesse!
Sonntag, 16. November 2014
Urlaubsbericht
Nun ist unser Urlaub schon wieder einige Wochen her.
(Dieser Blogeintrag begann urspruenglich mit dem Satz "Gestern Nacht sind wir aus Deutschland wiedergekommen" - da war ich etwas sehr optimistisch, was die Fertigstellungsdauer des Textes anging...)
Paul und ich hatten uns diesmal wirklich viel Zeit genommen, und waren insgesamt 5 Wochen in der Heimat, waehrend Christian fuer die letzten 10 Tage mit dazu kam.
Ich bin richtig zufrieden mit diesem Urlaub, der doch eine ganze Weile laenger dauerte als die bisherigen, und habe das Gefuehl, dass wir dieses Mal endlich alle sehen konnten, die uns wichtig waren.
Nach dem Hinflug Ende September (uebrigens das erste Mal, dass ich alleine mit Paul den Atlantik ueberquerte) waren wir erst 4 Tage in Falkensee, und fuhren dann nach Stuetzerbach. Dort hatten wir Ilmenau-Nostalgie der Extraklasse - vom Schwimmbad, in dem ich schon als Nichtschwimmer baden gegangen bin, ueber meinen alten Chor hin zu Pauls und meinen Freunden, Bachspringen und Bachfallen im Thueringer Wald und sogar einem grossen Familientreffen war alles dabei. Wieder einmal dachte ich, dass ich jederzeit zurueck nach Ilmenau ziehen wuerde - leider ist dort die Supercomputer-Branche noch nicht sehr gut ausgebaut ;-)
Mitte Oktober fuhren Paul und ich zurueck nach Falkensee, trafen dort Christian und blieben noch 9 Tage. Paul wurde wie immer von frueh bis abends bespielt und wir Erwachsenen von vorne bis hinten verwoehnt.
Und jetzt haben wir schon wieder Besuch, diesmal von meinem Vati, aber dazu gibt es (hoffentlich frueher als spaeter) einen neuen Blogeintrag.
Liebe Gruesse!
(Dieser Blogeintrag begann urspruenglich mit dem Satz "Gestern Nacht sind wir aus Deutschland wiedergekommen" - da war ich etwas sehr optimistisch, was die Fertigstellungsdauer des Textes anging...)
| Paul hat Deutschland mit zwei Milchzaehnen weniger wieder verlassen. |
Paul und ich hatten uns diesmal wirklich viel Zeit genommen, und waren insgesamt 5 Wochen in der Heimat, waehrend Christian fuer die letzten 10 Tage mit dazu kam.
| Fruehstueckskasper! |
Ich bin richtig zufrieden mit diesem Urlaub, der doch eine ganze Weile laenger dauerte als die bisherigen, und habe das Gefuehl, dass wir dieses Mal endlich alle sehen konnten, die uns wichtig waren.
| Ueber Tische und Sofas... |
Nach dem Hinflug Ende September (uebrigens das erste Mal, dass ich alleine mit Paul den Atlantik ueberquerte) waren wir erst 4 Tage in Falkensee, und fuhren dann nach Stuetzerbach. Dort hatten wir Ilmenau-Nostalgie der Extraklasse - vom Schwimmbad, in dem ich schon als Nichtschwimmer baden gegangen bin, ueber meinen alten Chor hin zu Pauls und meinen Freunden, Bachspringen und Bachfallen im Thueringer Wald und sogar einem grossen Familientreffen war alles dabei. Wieder einmal dachte ich, dass ich jederzeit zurueck nach Ilmenau ziehen wuerde - leider ist dort die Supercomputer-Branche noch nicht sehr gut ausgebaut ;-)
| Und Kaffeekochen gelernt! |
Mitte Oktober fuhren Paul und ich zurueck nach Falkensee, trafen dort Christian und blieben noch 9 Tage. Paul wurde wie immer von frueh bis abends bespielt und wir Erwachsenen von vorne bis hinten verwoehnt.
| Boot einholen mit der Familie. |
Und jetzt haben wir schon wieder Besuch, diesmal von meinem Vati, aber dazu gibt es (hoffentlich frueher als spaeter) einen neuen Blogeintrag.
Liebe Gruesse!
Samstag, 6. September 2014
Erlebnisse der letzten Wochen
Geburtstag!
Fuenf Jahre ist unser Paul jetzt schon. Fast die Haelfte davon haben wir hier in den USA verbracht, und wir freuen uns so, dass wir trotz der Entfernung engen Kontakt zu allen Familienmitgliedern behalten haben. Der Geburtstagstisch zeigt, dass von ueberall an Paul gedacht wurde:

Gefroren
Wenn die Temperatur morgens unter 25 Grad Celsius faellt, muss man sich schon gut anziehen zum Huehner fuettern.
Gebastelt
Gehirn erschuettert
Damit es nicht langweilig wird, habe ich mir am Wochenende nach Pauls Geburtstag eine Gehirnerschnuetterung zugezogen. Im Kindermuseum.
Erst dachte ich, dass es zu diesem Punkt kein Foto geben kann, aber bei der Durchsicht der Bilder habe ich gesehen, dass es tatsaechlich ein Bild der Uebeltaeter gibt, das ich einige Minuten vor dem Unfall gemacht hatte.
Gekaspert

Gebaut
Paul hatte im Juni verkuendet, dass er nach seinem Geburtstag in einem eigenen Bett schlafen will, woraufhin Christian versprach, ihm ein Polizeibett fuer diesen Anlass zu bauen.


Paul hat seit seinem Geburtstag das Bettwechselalter allerdings auf 8 Jahre erhoeht.
Gewandert!
Ich komme ja jetzt in das Alter, in dem man sich wirklich erfreuen kann an der Natur, an schoenen Aussichten und am einfach-nur-laufen (schade Mama - nur ein paar Jahre zu spaet!).


Geflogen
Von der Couch (beabsichtigt).
Geregnet
Und gleich wieder dick angezogen. Ein Kind, das in der Wueste aufwaechst, ist stets darauf bedacht, schlechtem Wetter auf keinen Fall unvorbereitet zu begegnen.
Geforscht
Im Naturkundemuseum:
Gegruesst! ;-)
Fuenf Jahre ist unser Paul jetzt schon. Fast die Haelfte davon haben wir hier in den USA verbracht, und wir freuen uns so, dass wir trotz der Entfernung engen Kontakt zu allen Familienmitgliedern behalten haben. Der Geburtstagstisch zeigt, dass von ueberall an Paul gedacht wurde:
Gefroren
Wenn die Temperatur morgens unter 25 Grad Celsius faellt, muss man sich schon gut anziehen zum Huehner fuettern.
Gebastelt
Gehirn erschuettert
Damit es nicht langweilig wird, habe ich mir am Wochenende nach Pauls Geburtstag eine Gehirnerschnuetterung zugezogen. Im Kindermuseum.
Erst dachte ich, dass es zu diesem Punkt kein Foto geben kann, aber bei der Durchsicht der Bilder habe ich gesehen, dass es tatsaechlich ein Bild der Uebeltaeter gibt, das ich einige Minuten vor dem Unfall gemacht hatte.
| Der Herr rechts im Bild baut so einen echt hohen Turm, aus echt schweren und grossen Bausteinen - der oberste hat mich erwischt. |
Gebaut
Paul hatte im Juni verkuendet, dass er nach seinem Geburtstag in einem eigenen Bett schlafen will, woraufhin Christian versprach, ihm ein Polizeibett fuer diesen Anlass zu bauen.
Gewandert!
Ich komme ja jetzt in das Alter, in dem man sich wirklich erfreuen kann an der Natur, an schoenen Aussichten und am einfach-nur-laufen (schade Mama - nur ein paar Jahre zu spaet!).
| Hoehle entdeckt. |
| So schoen sieht es hier aus! |
Geflogen
Von der Couch (beabsichtigt).
Geregnet
Und gleich wieder dick angezogen. Ein Kind, das in der Wueste aufwaechst, ist stets darauf bedacht, schlechtem Wetter auf keinen Fall unvorbereitet zu begegnen.
Geforscht
Im Naturkundemuseum:
Gegruesst! ;-)
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